Staatlich geprüfter Holztechniker

 Die Fortbildung 

  1. Berufsbegleitend in 3 ½ Jahren zum staatlichen Technikerabschluss
  2. Lehrgangsverkürzung bei guten Vorkenntnissen möglich (begrenzte Anzahl von Plätzen)
  3. Prüfungen im Lehrgangsverlauf mit Übernahme der Noten in das staatliche Technikerzeugnis
  4. Samstagsunterricht an über 50 Studienorten, mehrtägige Präsenzveranstaltungen an den Seminarzentren im Fachstudium
  5. Vollständiges Lernmaterial mit selbsterklärenden Darstellungen, Lernbeispielen, Übungsaufgaben, Fernaufgaben, Musterklausuren
  6. Einkommensunabhängige Förderung durch das sog. „Meister-BAföG"
  7. Lehrgangsbeginn jährlich im April und im Oktober

Aufgabengebiete

Wesentliche Aufgabengebiete für Staatlich geprüfte Holztechnikerinnen und Holztechniker sind:

  • Betriebsmittel- und Materialplanung
  • Projektmanagement, Qualitätsmanagement
  • Dokumentation und Präsentation
  • Produktionsplanung / -steuerung
  • Arbeitsvorbereitung / Arbeitssicherheit
  • Ablauf- / Prozessoptimierung
  • Beratung, Ausbildung und Schulung

Zulassungsvoraussetzung

Für die Zulassung zur staatlichen Technikerprüfung zum Lehrgangsende müssen bestimmte formale Voraussetzungen erfüllt werden. Unter Downloads finden Sie eine Liste der möglichen Zugangsberufe und Schulabschlüsse. Fordern Sie jetzt die Anmeldeunterlagen mit Ihrem Studienhandbuch bei uns an oder lassen Sie Ihre Zulassungsvoraussetzungen von uns prüfen:

Anmeldeunterlagen

Voraussetzungen prüfen lassen

Fächer und Fächerinhalte

Fachrichtungsübergreifend: Deutsch/Kommunikation, Englisch/Kommunikation, Politik, Betriebswirtschaft, Mitarbeiterführung/Berufs- und Arbeitspädagogik, Mathematik, Naturwissenschaften, Informationstechnik/Technische Kommunikation, Qualitätsmanagement, Projektmanagement

Fachrichtungsspezifisch: Werkstofftechnische und mechanische Grundlagen, Kunst- und Stilgeschichte, Buchführung/Kosten- und Leistungsrechnung, Betriebsplanung/Arbeitsvorbereitung, Entwurf und Konstruktion, Fertigungstechnik, Projektarbeit

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Rückblickend auf die Studienzeit bleibt viel Positives! Besonders nach dem Grundstudium lernt man neue Kollegen bzw. Mitschüler/innen in den Fachbereichen kennen, die sich aus ganz Deutschland zu den mehrtägigen Präsenzphasen einfinden. Jedem, der sich weiterbilden möchte, jedoch seinen Arbeitsplatz nicht aufgeben will, kann ich diese Form der Weiterbildung nahelegen.

Markus Klemann (45), Technikerabschluss 2004

selbstständig als Inhaber der Tischlerei Wilhelm Tüpker GmbH in Westerkappeln

Ich würde diesen Weg jederzeit wieder gehen. Mit der Zeit hat man den Dreh raus, um sich das Lernen zu strukturieren. Ich kann das DAA-Technikum daher nur jedem empfehlen.

Florian Hessmann (33), Technikerabschluss 2013

Arbeitsvorbereitung bei der Schreinerei Josef Eham GmbH in Hausham

Mit dem Technikerabschluss beim DAA-Technikum hatte ich einen staatlich anerkannten Abschluss, der es mir ermöglichte, mich beruflich weiter zu entwickeln. Außerdem fand ich die Idee des dualen Lernens und die Bündelung von Kapazitäten an mehreren Standorten super. Für mich war es damals als frisch gebackener Vater spitze, in nur fünf Minuten den Studienort zu erreichen.

Matthias Klug (39), Technikerabschluss 2011

Produktmanager für akustisch wirkende Kautschukprodukte im Bereich des Gleisoberbaus bei der Dätwyler Sealing Technologies Deutschland GmbH in Waltershausen