Erfolgsgeschichten, die motivieren
Die Besten ihres Jahrgangs – und ihr Weg dorthin
Sie haben neben dem Beruf gelernt, durchgehalten und ihr Ziel erreicht:
Unsere Lehrgangsbesten des Prüfungsdurchgangs Herbst 2025 stehen für Motivation, Disziplin und den Mut, den nächsten Schritt zu gehen.
Lernen Sie Menschen kennen, die gezeigt haben, was möglich ist.
Fundierte Entscheidungen treffen
Adrian Gandolfo arbeitet im Hochbau und entwickelt Lösungen für anspruchsvolle Bauprojekte. Für ihn war die Weiterbildung der Schlüssel, um sein Fachwissen gezielt zu vertiefen und Entscheidungen sicherer treffen zu können.
„Fachwissen vertiefen, bessere Entscheidungen treffen.“
Selbstdisziplin als Erfolgsfaktor
Paul Stephan hat die Weiterbildung konsequent durchgezogen – neben dem Beruf und mit hoher Eigenverantwortung. Für ihn war klar: Der Erfolg liegt in der eigenen Hand.
„Der Erfolg hängt davon ab, wie gut man sich selbst motivieren kann.“
Lernen mit Haltung
Für Jan Lindler stand nicht nur das Bestehen im Vordergrund, sondern nachhaltiges Lernen. Seine Einstellung zeigt, was echte Weiterbildung ausmacht: „Man lernt nicht für die Prüfung – man lernt für sich.“
Warum haben Sie sich für die Fortbildung zum staatlich geprüften Techniker entschieden? Beruflich möchte ich mir möglichst viele Optionen offenhalten. Die Möglichkeiten mit dieser Fortbildung sind vielfältig: Neben der Konstruktion kann ich mir Tätigkeiten in der Dokumentation, im Vertrieb oder in der Fertigungssteuerung vorstellen. Mit der ursprünglichen Ausbildung allein wären meine Perspektiven deutlich eingeschränkter.
Was würden Sie jemandem raten, der überlegt, eine Fortbildung beim DAA-Technikum zu beginnen? Einfach anfangen! Am Ende bereut man immer die Zeit, die man mit Zögern verbracht hat. Die Zeit vergeht schneller als man denkt.
Was war für Sie die größte Herausforderung – und wie haben Sie sie gemeistert? Zum Schluss hatte ich beruflich über längere Zeit sehr viel Stress. Nach einem Zehn-Stunden-Tag nach Hause zu kommen und dann noch lernen zu müssen, ist einfach anstrengend. Aber es hilft ja nichts – man zieht es durch. Bei einigen nicht-technischen Fächern habe ich dann auch bewusst mal eine schlechtere Note in Kauf genommen. Man darf es nicht übertreiben und muss realistisch bleiben.
Weiterbildung mit Struktur und Ehrgeiz
Katharina Senge hat eindrucksvoll gezeigt, wie sich Weiterbildung und Beruf erfolgreich miteinander verbinden lassen. Mit Disziplin und klarer Zielsetzung hat sie ihren Abschluss erreicht: „Mit Selbstdisziplin und Ehrgeiz lässt sich das neben dem Job meistern.“
Wie sieht ein typischer Arbeitstag bei Ihnen aus? Jeder Tag sieht bei mir anders aus. Von der Planung bis zur Ausführung von Umbau-, Renovierungs- und Neubauprojekten ist alles dabei. Mal sitze ich im Büro, mal bin ich draußen auf der Baustelle, führe Gespräche mit Nutzern oder treffe mich mit Firmen. Kein Projekt gleicht dem anderen – genau das macht meinen Arbeitsalltag so spannend.
Gab es ein besonders schönes oder prägendes Erlebnis während der Fortbildungszeit? Die Seminartage in Osnabrück waren immer ein Highlight. Der Austausch mit den anderen Teilnehmern und die gemeinsamen Abende haben unglaublich motiviert. Das hat einen wirklich getragen und ermutigt, dranzubleiben.
Was würden Sie jemandem raten, der überlegt, eine Fortbildung beim DAA-Technikum zu beginnen? Man sollte sich auf die Fortbildung freuen und Spaß daran haben. Mit Selbstdisziplin und Ehrgeiz ist sie gut neben dem Beruf zu bewältigen. Und wenn die Motivation mal nachlässt: unbedingt mit anderen Teilnehmern sprechen, sich Rat holen und sich gegenseitig unterstützen.
Sein Arbeitsalltag ist geprägt von Vielfalt und technischen Herausforderungen. „Es wird nie langweilig – ständig neue Herausforderungen.“
Für Timo Forster war der Technikerabschluss eine bewusste Entscheidung für seine Zukunft.„Der Techniker war mein nächster logischer Schritt.“
Benedikt Zeberle steht für Kontinuität und Zielstrebigkeit. „Dranbleiben – dann ist alles machbar.“
Carsten Wilke verbindet fachliches Know-how mit strukturiertem Arbeiten und Teamfähigkeit. „Organisation und Teamarbeit sind entscheidend.“
Neue Möglichkeiten und Sicherheit für den weiteren Weg
Neue Perspektiven erschließen
Adrian Haumeier hat seinen beruflichen Fokus erweitert und arbeitet heute stärker im konstruktiven Bereich. Die Weiterbildung am DAA‑Technikum hat ihm neue Möglichkeiten eröffnet und ihm Sicherheit für seinen weiteren Weg gegeben.
Welche Tipps können Sie anderen Teilnehmerinnen mit auf den Weg geben?
Für Adrian hat es sich bewährt, Prüfungen so früh wie möglich zu schreiben. „Dadurch konnte ich mich im siebten Semester voll auf das Abschlussseminar und die staatlichen Prüfungen konzentrieren.“ Eine klare Entlastungsstrategie, die ihm sehr geholfen hat.
Gab es ein besonders schönes oder prägendes Erlebnis während der Fortbildungszeit?
Besonders in Erinnerung geblieben ist ihm der Moment, als die letzte staatliche Abschlussprüfung eingesammelt wurde. „Man konnte die letzten drei, zum Teil doch stressigen Jahre, Revue passieren lassen – und auf der Heimreise war der ganze Druck zum ersten Mal weg.“ Auch die Seminarzeit mit gemeinsamen Abenden und dem Austausch mit anderen Teilnehmenden zählt für ihn zu den Highlights.
Was würden Sie jemandem raten, der überlegt, eine Fortbildung beim DAA-Technikum zu beginnen?
Man sollte die Fortbildung nicht unterschätzen. „Es ist auf jeden Fall machbar, aber man muss viel Zeit investieren.“ Sehr hilfreich sei es, sich mit anderen zu vernetzen, Erfahrungen auszutauschen und Fahr‑ oder Lerngemeinschaften zu bilden.
Was machen Sie gern in Ihrer Freizeit?
Adrian ist viel unterwegs – am liebsten auf zwei Rädern. Er fährt Motorrad und Mountainbike. „Im Chiemgau, im Berchtesgadener Land und in Nordösterreich gibt es viele schöne Strecken.“
Konstruktion – der nächste Karriereschritt
Dominik Sonntag hat den Wechsel in die Entwicklung geschafft und arbeitet heute in der Konstruktion. Die Weiterbildung am DAA‑Technikum hat ihm diesen Schritt ermöglicht.
Inwiefern hat sich Ihr Leben durch die Fortbildung verändert?
„Was man während des Technikers vor allem lernt, ist, seinen Alltag besser zu strukturieren und Aufgaben zu planen.“ Beruflich bot sich Dominik bereits während der Weiterbildung die Chance, im Unternehmen von der Dreherei in die Entwicklungsabteilung zu wechseln. Zunächst arbeitete er als Detailkonstrukteur, bevor er fließend in seine heutige Rolle als Konstruktionstechniker überging.
Welche Aufgaben übernehmen Sie besonders gerne?
Am meisten begeistert ihn die Arbeit mit dem CAD‑Programm SolidWorks. „Man sieht im Digitalen schon, wie das fertige Produkt einige Wochen später in der Fertigung aussehen wird.“ Gleichzeitig schätzt er die Abwechslung: Nur zu konstruieren wäre ihm zu einseitig. Er ist weiterhin gerne in der Fertigung unterwegs und unterstützt dort, wenn nötig.
Gibt es etwas, worauf Sie gerade besonders stolz sind?
Privat ist Dominik stolz darauf, dass er trotz der intensiven Technikerweiterbildung seinem Musikverein treu geblieben ist – er spielt Tenorhorn und Posaune. Beruflich erfüllt ihn besonders der erfolgreiche Wechsel ins Büro und die Tatsache, dass er sich dort gut integrieren konnte und heute anspruchsvolle Projekte übernimmt.
Neustart im Beruf – mutig den Weg ändern
Florian Faller hat sich bewusst für eine berufliche Neuorientierung entschieden und arbeitet heute in der Bauleitung. Die Weiterbildung am DAA‑Technikum war für ihn der Schlüssel zu diesem erfolgreichen Neustart.
Warum haben Sie sich für die Fortbildung zum staatlich geprüften Techniker entschieden?
Florian Faller arbeitete fast 20 Jahre in einer mittelständischen Zimmerei in der Arbeitsvorbereitung, vom ersten Detailplan bis zum Aufmaß für die Abrechnung. Mit fast 40 Jahren wollte er sich beruflich noch einmal verändern und bewarb sich auf eine Stelle als Bauleiter in einem Architekturbüro. „Mein heutiger Chef hat mir im Vorstellungsgespräch den Vorschlag zur berufsbegleitenden Fortbildung gemacht – und so habe ich mich beim DAA‑Technikum angemeldet.“
Inwiefern hat sich Ihr Leben durch die Fortbildung verändert?
Durch den Jobwechsel und die Fortbildung hat sich sein beruflicher Alltag deutlich verändert. Er übernimmt heute mehr Verantwortung und kann viele der erlernten Grundlagen, Methoden und Kompetenzen direkt anwenden. „Ich habe vieles gelernt, was mir im Berufsalltag wirklich weiterhilft.“
Welche Tipps können Sie anderen Teilnehmerinnen mit auf den Weg geben?
Florian empfiehlt, Prüfungen ab dem dritten Semester sorgfältig und vorausschauend zu planen. „Mit einem guten Lernplan lassen sich die Inhalte zeitlich gut strukturieren und für die Prüfungen vorbereiten.“ Besonders hilfreich waren für ihn die Seminare in Würzburg bei Herrn Modic und Herrn Ziegler. „Dort wurde alles, was man in der Selbstlernphase vielleicht nicht verstanden hat, sehr kompetent unterstützt und nachbehandelt.“ Auch der Austausch mit anderen Teilnehmenden über WhatsApp oder Teams habe ihm oft geholfen, Inhalte besser zu verstehen und anzuwenden.
Mit Neugier in die Entwicklung gestartet
Rebecca Suffa hat ihren Weg in die Konstruktion zielstrebig verfolgt. Schon während der Ausbildung merkte sie, wie sehr sie die Arbeit in der Entwicklung reizt. Heute gestaltet sie Möbel für Reisemobile, Campervans und Caravans – von der Idee bis zum Prototypen.
„Es gibt nicht den Arbeitstag.“ Zu ihren Aufgaben gehören die Entwicklung und Konstruktion von Möbeln, das Erstellen von Zeichnungen und Stücklisten sowie die Betreuung von Prototypen und Nullserien. Besonders begeistert sie der Moment, wenn aus einem CAD‑Modell ein reales Bauteil entsteht.
Während ihrer Ausbildung konnte Rebecca Suffa verschiedene Abteilungen kennenlernen. Dabei wurde ihr klar, dass sie in die Entwicklung möchte. „Daher habe ich mich entschieden, den Techniker zu machen.“
Nach ihrer Ausbildung zur Holzmechanikerin arbeitete sie zunächst mehrere Jahre in der Produktion. Mit dem Wechsel in die Entwicklung und Konstruktion hat sich ihr beruflicher Alltag komplett verändert - neue Aufgaben, neue Verantwortung, neue Perspektiven.
Der schönste Moment war für sie eindeutig die Abgabe der letzten Prüfung – „als alle Anspannung abgefallen ist“. Außerdem sind in dieser Zeit neue Freundschaften entstanden, die sie sehr schätzt.
Eine der größten Herausforderungen war es, Vollzeitjob, Privatleben und Weiterbildung gleichzeitig zu bewältigen. „Alles unter einen Hut zu bekommen“ erforderte viel Organisation und Durchhaltevermögen.
Rebecca engagiert sich ehrenamtlich beim Technischen Hilfswerk (THW) und geht gerne zum Bogenschießen.
Verantwortung übernehmen – Entwicklung aktiv gestalten
Martina Langer hat ihren beruflichen Weg konsequent weiterentwickelt und übernimmt heute Verantwortung als stellvertretende Bereichsleitung in einer CNC-Abteilung. Neben ihrer Führungsrolle arbeitet sie weiterhin aktiv als Schreinerin und Fräserin und verbindet damit Praxis und Organisation auf besondere Weise.
Ihr Arbeitsalltag ist vielseitig: „Mein Arbeitstag hängt stark davon ab, in welcher Funktion ich gerade gebraucht werde.“ Von der Fertigung über das Zeichnen und Programmieren bis hin zur Koordination von Aufträgen und Lieferterminen reicht ihr Aufgabenbereich. Als Ansprechpartnerin für ihr Team unterstützt sie Kollegen bei technischen Fragestellungen und sorgt dafür, dass Abläufe reibungslos funktionieren.
Besonders wichtig ist ihr dabei die Weiterentwicklung von Prozessen. In ihrer Rolle im Lean Management hinterfragt sie bestehende Abläufe und bringt aktiv neue Ideen ein, um diese effizienter zu gestalten. Genau dieser Wunsch, mehr Verantwortung zu übernehmen und die Hintergründe besser zu verstehen, war auch der Auslöser für ihre Entscheidung zur Weiterbildung.
Die Fortbildung hat sie nicht nur beruflich vorangebracht, sondern auch persönlich geprägt: „Mein Selbstvertrauen ist dadurch spürbar gewachsen und mein Durchhaltevermögen hat sich verbessert.“
Ein besonderes Erlebnis war für sie das erste Seminar in Osnabrück – nicht nur fachlich, sondern auch menschlich: der Austausch mit anderen Teilnehmenden und die Vielfalt der Persönlichkeiten haben sie nachhaltig beeindruckt.
Die größte Herausforderung bestand für sie darin, immer wieder die Motivation zum Lernen aufzubringen. „Meist ist der schwierigste Teil schon geschafft, sobald man erst einmal am Schreibtisch sitzt.“ Mit klaren Zielen und dem Austausch mit anderen hat sie diese Phase gemeistert.
Auch privat zeigt sich ihre Vielseitigkeit: Martina Langer ist auf einem landwirtschaftlichen Betrieb aufgewachsen und hilft dort bis heute gerne mit. Zusätzlich ist sie Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr und widmet sich kreativ dem Motorsägen-Schnitzen. Diese Mischung aus Technik, Handwerk und Engagement spiegelt auch ihren beruflichen Weg wider.
Ihr Fazit zur Weiterbildung ist klar: “Wer bereit ist, dranzubleiben und seine Ziele im Blick zu behalten, kann viel erreichen – beruflich wie persönlich.”
Chancen nutzen
Harald Killimann ist in der Medizintechnik tätig und konnte durch die Weiterbildung seine Position stärken. „Ich war bereit, als sich die Chance ergeben hat.“
Mehr Verantwortung
Johannes Ziebarth arbeitet an anspruchsvollen technischen Systemen und bringt sein Wissen in innovative Projekte ein. „Mehr Verantwortung und technisches Know-how waren mein Ziel.“
Struktur ist der Schlüssel
Julian Gößmann analysiert Prozesse und sorgt für Qualitätssicherung. Die Weiterbildung hat ihm geholfen, strukturiert und zielgerichtet zu arbeiten. „Struktur ist der Schlüssel – beruflich wie privat.“
Ziel klar vor Augen
Pascal Duhamel organisiert Wartungsprozesse und sorgt für reibungslose Abläufe. Er hat heute deutlich mehr Verantwortung und ist stärker in anspruchsvolle Themen eingebunden. "Das macht den Job zwar herausfordernder, aber auch viel spannender und letztlich deutlich erfüllender."
Wie Max Beintinger seine Entwicklung konsequent vorantreibt
Ein typischer Arbeitstag bei Max Beintinger ist vielseitig und abwechslungsreich. Als Bauzeichner ist er in nahezu alle Phasen der Planung von Ein- und Mehrfamilienhäusern eingebunden – von Vorentwurfszeichnungen über Werk- und Entwässerungspläne bis hin zur Abstimmung mit Statikern und der Kontrolle von Subunternehmerleistungen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt für ihn auf der Erstellung realitätsnaher Visualisierungen, die Projekte schon früh greifbar machen.
Auch Geländeaufnahmen, Bestandsanalysen und die Unterstützung bei Objektübergaben gehören zu seinem Aufgabenbereich. Dabei übernimmt er häufig Verantwortung für die Dokumentation und behält den Überblick über komplexe Abläufe.
Der Wunsch, sich fachlich weiterzuentwickeln und künftig mehr Verantwortung zu übernehmen, war für ihn der entscheidende Grund, die Weiterbildung zum staatlich geprüften Techniker zu beginnen. Rückblickend hat sich diese Entscheidung klar ausgezahlt: „Ich fühle mich heute deutlich sicherer in meinem Fachgebiet.“ Gleichzeitig geht er Aufgaben strukturierter und lösungsorientierter an.
Eine der größten Herausforderungen war es, Fortbildung, Beruf und Privatleben miteinander zu vereinbaren – insbesondere während der intensiven Seminarphasen. Doch mit jeder bestandenen Prüfung wuchs die Sicherheit. Besonders in Erinnerung geblieben ist ihm der Moment nach der letzten Abschlussprüfung: das Gefühl, es geschafft zu haben.
Sein Tipp an zukünftige Teilnehmerinnen und Teilnehmer: frühzeitig beginnen, Prüfungen nicht aufschieben und den Austausch mit anderen suchen. Lerngruppen und eine gute Organisation helfen dabei, die Fortbildung erfolgreich zu meistern.
Auch in seiner Freizeit spielt Teamgeist eine wichtige Rolle: Max Beintinger ist im Fußballverein aktiv und schätzt den Zusammenhalt im Team. Daneben gehört auch Darts zu seinen Hobbys – ein Ausgleich, der Konzentration und Präzision erfordert.
Sein Fazit: Wer bereit ist, Zeit und Engagement zu investieren, kann durch die Weiterbildung nicht nur fachlich, sondern auch persönlich wachsen.
Starten Sie Ihre eigene Erfolgsgeschichte!
Die Geschichten unserer Lehrgangsbesten zeigen eindrucksvoll, was möglich ist:
Mit Motivation, Durchhaltevermögen und der richtigen Unterstützung lassen sich berufliche Ziele erreichen - auch neben dem Beruf.
Ob beruflicher Aufstieg, neue Aufgabenbereiche oder ein kompletter Neustart:
Die Fortbildung am DAA-Technikum eröffnet Perspektiven: fachlich, persönlich und langfristig.
Viele unserer Absolventinnen und Absolventen haben bereits während der Weiterbildung Verantwortung übernommen, neue Wege eingeschlagen oder ihre Position deutlich gestärkt. Ihre Erfahrungen machen Mut und zeigen:
Der Einsatz lohnt sich.